Share the Road

Prof. Sebastian Kraus

In Zusammenarbeit mit der Frankfurt University of Applied Sciences und dem Research Lab for Urban Transport arbeiten die Design Studierenden an Ideen und Utopien für eine Straßenraumgestaltung für mehr Gleichberechtigung aller Verkehrsteilnehmer. Die Studierenden sollen die Frage beantworten, wie wir uns künftig einfacher, schneller und sicherer in der Stadt bewegen können. Auf der Metaebene geht es dabei um Gestaltungsmöglichkeiten öffentlicher Räume unter Berücksichtigung sozialer und gesellschaftlicher Aspekte.

moveem

Moveem ist eine Zeitschrift, ins Leben gestampft durch die gleichnamige dahinterstehende Firma. Die Zeitschrift konzentriert sich darauf, die Städte mobiler zu machen, anhand von Angeboten, die zu einer grünen Transportation beitragen.
Greifbar wird dies durch die Smartphone App in der man alle Angebote moveems nutzen kann, wie zum Beispiel das Ausleihen von Fahrrädern oder die Navigation zu Haltestellen der ÖVs. Das Magazin beinhaltet zudem Interviews mit moveems CEO, Erfahrungsberichte aus Fahrradstädten wie Amsterdam und Kopenhagen, sowie eine Einschätzung zur deutschen Großstadt Frankfurt am Main.

Sie bietet einen Einblick in die momentane Lage der Verkehrsrevolution. Des Weiteren sind verschiedene Firmen und Startups der Kommilitonen vertreten, die die Pläne der grünen und nachhaltigen Zukunft der Mobilität darstellen.
Moveem ist ein Magazin für jeden, der sich für die Alternative des Fahrrad fahrens interessiert und ebenso von neuen Innovationen begeistert ist, die bald unser Leben bereichern werden.
David Breuckmann Estellés, Carolin Fröhlich, Ayleen Wagner, Max Maicher

Ryder

Ryder eine App, die Fahrradfahren attraktiver macht.
Sie erfüllt bekannte Basics wie eine Navigationsfunktion, dabei schlägt sie dem Nutzer – gerade in vollen Innenstädten – eine fahrradfreundliche Route vor. Über Augmented Reality (AR) bekommt man dreidimensionale Richtungsanweisungen angezeigt, sodass auf einen Blick ersichtlich wird, in welche Straße man einbiegen muss. Zudem zeigt sie als digitale Einblendung Straßennamen und Gebäude an.
Über die getrackte Kilometeranzahl sammelt man Punkte und kann sich mit Freunden messen. Wer fleißig Punkte sammelt, wird dafür mit Gutscheinen belohnt.

Unsere Ryder-Kleidung rundet das Ganze ab. Dabei wollen wir weg von der Standard-Fahrradmode und etwas neues auf den Markt bringen, das Modejunkies und Fitnessfreaks überzeugt. Zudem ist sie mit einem Fitness Tracker versehen, um exaktere Daten hervorzubringen.
Die App soll jung und alt motivieren, sich auf den Sattel zu schwingen und zu radeln. Dadurch werden die CO2-Emissionen gesenkt und der nachhaltigen Stadt steht nichts mehr im Wege.

Mariya Pawlowski, Erin Lee, Melanie Amrhein, Jeana Talia Segschneider

Aware2Share

Die Gruppe verfolgte das Konzept einer Kampagne, bestehend aus Plakaten, Social Media, Flyer und Lösungsansätzen für eine Stadt mit sicherem Radverkehr. Mit diesem Konzept möchten die Studenten Stadtbewohner und Pendler mit Zukunftsorientierung, im Alter von 12-35 Jahren ansprechen.
Um die Altersgruppen zu vereinen und den jüngeren Verkehrsteilnehmern die Problematik zu veranschaulichen, designeten sie einen altersgerechten Comic.
Dieses findet ihr auf der Instagramseite @aware2share.

Ziel ist es die Menschen zu bewegen auf das Fahrrad umzusteigen und sich für einen fairen Verkehr auszusprechen und zu engagieren.
Um dieses Ziel zu erreichen, überlegten sie sich das Prinzip des Fahrradtunnels. Dieser verläuft parallel zur Autobahn. Durch ein klimatisiertes Tunnelsystem kommt man unabhängig von der Witterung komfortabel zu seinem Ziel.
Ausgestattet ist dieses System mit einer Skilift ähnlichen Konstruktion, an welche man sein Fahrrad anhängt und durch Mechanik gezogen wird. Ein Lösungsansatz, durch welchen man ohne Treten zu seinem Ziel kommt.

Björn Rißwig, Lina Ilkenhans, Julia Hieber, Michelle Wagner

Mobility2Go

Mobility2Go ist eine Anwendungsapp, die für mehr Fairness auf den Straßen sorgen soll. Durch das integrierte Navi, welches für Autofahrer, Fahrradfahrer und Fußgänger konzipiert wurde, wird für mehr Achtsamkeit im Straßenverkehr gesorgt.

Zudem gibt es kleine Wettkämpfe, die für den Benutzer ein abwechslungsreiches Spielerlebnis ermöglicht – auch mit Freunden. Im Vordergrund steht, dass durch Mobility2Go mehr Sicherheit für Alle geboten werden soll.

Katherine Rowtham, Maria Isabel Grunwald, Ann-Sophie Lorenzen, Niklas Bsonek

Skyride

„Skyride“ ist eine Zukunftsvision, wie man Probleme des Straßenverkehrs lösen kann.

Es ist eine Fahrradbrücke für Fahrradfahrer und Fußgänger, welche über dem normalen Autoverkehr entlangläuft. An größeren Kreuzungen und Kreisverkehren gibt es die Möglichkeit mit einem Aufzug hinaufzugehen.

Durch eine Trennung von Auto- und Fahrradverkehr wird das Platzproblem auf Straßen gelöst. Das führt auch zu einer Klarheit und Übersichtlichkeit im Verkehr und zu mehr Sicherheit. Nachdem man vom Drive-In von „Skyride“, losgefahren ist, erwartet einen eine begrünte Strecke.

In regelmäßigen Abständen findet man Zwischenstopps, um sich auszuruhen, oder um sich mit anderen Besuchern auszutauschen.

Die Begegnungsinseln sind größere Orte auf der Highline, welche jeweils ein anderes Thema behandeln: Natur, Verpflegung und Unterhaltung.

Zur Orientierung können Besucher von „Skyride“ den digitalen Lageplan nutzen, auf den durch platzierte QR-Codes zugegriffen werden kann.

Durch ausgiebige Begrünung, vielen Sitzmöglichkeiten und den Begegnungsinseln wird beim Besucher ein Wohlfühlen erzeugt und jeder Weg ist ein Erlebnis.

Dennis Lösch, Vivien Rinkel, Jill Betty Brauburger, Jennifer Kirschke