Layout

Dozentin Luisa Pilar Asensio Lorente

Die Typografie ist das Alleinstellungsmerkmal des Grafikdesigners. Form, Farbe und Komposition sind Werkzeuge aller künstlerisch-kreativen Disziplinen. Im Hinblick auf die wachsende Konkurrenz wird die Beherrschung der Typografie zum ausschlaggebenden Differentialfaktor des guten Designers. In diesem Kurs haben wir das typografische Auge geschult. Wir üben Hierarchien, Raster, Lesbarkeit und Zusammensetzung einer Seite.

Nina Alexiev

Clue

“Clue” ist ein Magazin voller Impressionen. Wie der Name bereits verrät, bekommt der Leser mit jeder neuen Ausgabe viele neue Denkanstöße und Inspiration wie z.B ein neues Reiseziel oder den liebsten Drink. “Clue” ist kein typisches Lifestyle Magazin, sondern bietet eine Vielzahl an hochwertigen Bildern, welche dem Leser diverse Hinweise auf aktuelle Trends und Eindrücke aus der ganzen Welt verschaffen.

Wer minimalistisches und modernes Design liebt, wird erkennen, dass “Clue” auch ein echter Hingucker ist und sich wunderbar als stylisches Wohnaccessoires auf dem Coffee Table oder im Regal fügt.

Andreas Amarantidis

“The COMPENDIARY magazine”

The COMPENDIARY magazine ist eine Magazinreihe, in der man alles über die vielen Fantasiewesen unserer Literatur und Geschichte erfahren kann. “Compendiary” ist ein alter, englischer Begriff, der so viel wie “kurz” oder “zusammengefasst” bedeutet.

Die Welten der Orks, Elfen und Zwerge sind zwar fiktiv, aber komplex und in einigen Fällen vermischt sich ihr Ursprung sogar mit unserer Geschichte und unseren Sagen. Die fantastische Welt der Zwerge, z.B. entstammt weder Disneys noch Tolkiens Feder. Sie entwickelte sich aus der nordischen Sagenwelt.

Vom Aussehen, zur Sprache und selbst zu fiktiver Literatur und Architektur haben sich diverse Künstler und Autoren daran beteiligt das Zwergenreich mit Bildern, Geschichten und Filmen zu füllen. Die komplexe Welt der Zwerge wird in Ausgabe drei des COMPENDIARY magazines in ihrer Gänze vor- und dargestellt.

Etienne Arroliga Martinet

Fixin

One speed is all I need.

Sind dir die bekannten Fahrrad Magazine nicht spannend genug? Dann ist das Fixin Magazin vielleicht etwas für dich. Mit dem Fixin werden dir neue Möglichkeiten gezeigt, dein Fahrrad besser kennenzulernen.

Das Magazin Fixin thematisiert, wie der Name vermuten lässt, Fixies, Neue Trends, Produkte, Interviews und zeigt dir wie du mit deinem Fixie neue Tricks lernen kannst. Ob Fixie Fahrer oder nicht, für jeden ist etwas dabei.

Werden ein Teil der Fixie Community und entdecke die Straßen neu…

Anna Balsfulland

Squadt

Im Magazin Squadt dreht sich alles ums Rollschuhfahren. Egal ob erfahrene Rollschuhfahrer oder etwas wackelige Neueinsteiger, das Magazin bietet Inhalte für jeden Leser. Von technischen Aspekten über die neusten Ereignisse in der Rollschuh Welt bis hin zu Anleitungen ist alles dabei.

Das Design des Magazins wird vor allem durch seine Farbwelt, bestehend aus lila sowie orange Tönen, und seinem reduzierten Aufbau bestimmt. Die verwendeten Illustrationen bilden einen Kontrast zum Text und verleihen dem Magazin eine eigene visuelle Identität. Die Texte wurden außerdem an einem Raster orientiert, um dem Magazin einen stringenten sowie aufgeräumten Eindruck zu verleihen.

Milena Blitz

Weniger ist mehr. Das neueste und TRENDigste auf einen Blick.
Mode, Lifestyle und mehr. Das simple Magazin für Modebewusste Frauen.

Simplicity is the Ultimate Sophistication.
– Leonardo Da Vinci

Nina Erschfeld

WOMYN

Bei dem Magazin „WOMYN“ handelt es sich um ein Feministisches Magazin, ganz nach dem Motto „uncomfortable and liberating“, also „unangenehm und befreiend“ zu sein. Mit diesem Magazin möchte ich vor allem junge Frauen ansprechen, die sich von den klassischen Frauenrollen und Schönheitsidealen der anderen Magazine lösen wollen. Es wurde minimalistisch und mit viel Weißraum gearbeitet. Das Design wurde mit einer rosa-pastellfarbenen Farbpalette dem Thema angepasst. Texte und Grafiken werden schlicht und reduziert dargestellt, damit es für die LeserInnen leicht verständlich ist und nichts vom Thema ablenken kann.

Das Magazin wurde mithilfe eines Rasters aufgebaut, sodass eine Struktur entsteht, welche das Magazin überschaubar und einheitlich aussehen lässt.

Dilhan Kazar

Melissa Lennartz


ARTMO

Das Magazin ARTMO – ein Wortspiel aus Art und Mode – soll jeden Menschen ansprechen, speziell Kunst und Design interessierte. Mit diesem Magazin möchte ich die Welt der Mode und die Welt der Kunst vereinen. Damit dies funktioniert werden verschiedene Aspekte ihm Thema Kunst und Mode behandelt.
Das moderne, cleane Layout bietet Raum für die Gestaltung durch Farbe und Bildern. In dem Layout wurde mit Weißraum gearbeitet, um dem Ganzen Freiraum zu lassen.

In dieser Ausgabe wurde mit den Farben Gelb und Grau gearbeitet, da sie sich mit den Trendfarben des Jahres 2021 beschäftigt. Für die weiteren Ausgaben wird die Farbe immer passend zum Inhalt gewählt.
Das Magazin ist auf einem Raster aufgebaut, welches sich in jeder Ausgabe widerspiegeln wird. Durch dieses Raster erhält das Magazin sein überschaubares und einheitliches Aussehen.

Marie-Sophie Mack

Ei Gude wie?

Guuude!

Du kommst aus Frankfurt, Umgebung oder bist zu Besuch? Dann ist das Ei Gude wie? genau dein Magazin. In Frankfurt trifft der Anzugträger auf „Normalo“, Hochhäuser auf Altbau, Banken auf Bahnhofsviertel. Zwischen all dem Trubel der Großstadt, liegen tolle Apfelweinkneipen, coole Partys und schöne Flohmärkte. Man trifft sich auf ein Glas Wein in der Kleinmarkthalle oder setzt sich mit einem Äppelwoi, im gerippten und sauergespritzt natürlich, an den Main und genießt den Blick auf die Skyline.

Hier treffen Welten aufeinander, die nicht verschiedener sein könnten und genau das macht Frankfurt aus. Du hast Lust diese Welt zu erkunden? coole Spots, leckeres Essen und viele nette Leute kennenzulernen, dann schau bei uns rein und wir nehmen Dich mit in unsere Welt.

Nadja Menger

AMO

AMO ist ein Magazin, das die künstlerische Seite der Welt der Mode hervorhebt. Die Abbildung von Modeillustrationen in Zusammenhang mit interessanten Texten über neue Künstler der Modebranche soll Künstlern und Designern in diesem Bereich als Inspiration dienen.

AMO zeichnet sich durch seine Verbundenheit mit seiner Leserschaft aus. Einmal pro Ausgabe hat ein angehender Designer/Künstler die Chance, sich und seine Arbeiten in einem Community-Interview vorzustellen und seine Reichweite zu vergrößern.

Konrad Peter

Johanna Schmandt

Feminarchy

Das Magazin Feminarchy – ein Wortspiel, welches das Patriarchat ins feminine wendet – soll jeden Menschen so feiern, wie er oder sie ist.

Thematisch wird “personality, feminism and positivity” groß geschrieben. Durch das moderne, cleane Layout wird viel Raum für die Fotos gelassen. Visuell sollen diese die Botschaften der Artikel aufgreifen und mit natürlichen, unretuschierten Körpern und Gesichtern den Beauty-Standard, aber auch genormte Geschlechterrollen durchbrechen.

Ein großes Dankeschön gilt meinen wunderbaren Models, welche die Souveränität besaßen, sich zur Verfügung zu stellen, um uns auf dem Weg zu einer ausgewogenen Repräsentation ein Stückchen weiter zu bringen.

Verena Schmidt

Ryoko Culture

„Life is a book and those who don´t travel only read one page.“ -St. Augustine

Die Welt zu bereisen ist wahrscheinlich der Traum von allen Menschen ob das Interesse bei Kultur, Kunst, Mode, Küche oder der Literatur ist, ist unterschiedlich. Ryoko Culture vereint die besten Komponenten eines jeden Landes und macht Lust auf das Reisen. Ob der aktuellste Modetrend, ein typisches und leckeres Gericht oder auch ein lesenswertes Buch, in diesem Magazin wird nichts ausgelassen, um dem Leser den bestmöglichen Eindruck über das Land, dessen Kultur und aktuelle und vergangene Trends zu geben. Ryoko Culture ist der beste Lesestoff, um Lust auf das nächste Land zu bekommen.

Jeden Monat wird ein anderes Land oder eine andere Kultur in den Fokus gesetzt und mit passenden Farben unterstützt.
Also schnappt Euch das nächste Exemplar und denkt dran

Keep Traveling.

Euere Ryoko Culture

Anna Uffrecht

Julia Wiese

Bucket List

Mit meinem Travel-Magazin ‘Bucket List’ möchte ich reisefreudige Menschen ansprechen, die sich die Zeit nehmen wollen um ein neues Land oder einen neuen Ort intensiv und in aller Ruhe für sich selbst zu erleben.
Das ‘Nordic Issue’ beschäftigt sich mit den nordischen Ländern und bringt dem Leser die Kultur und Landschaften näher und empfiehlt eine Reihe an unvergesslichen Erfahrungen. Einige Länder werden auf jeweils einem Cover vorgestellt, sodass eine sammelbare Reihe entsteht.

Das gesamte Magazin ist auf einem Raster aufgebaut, auf welchem Bilder und Textfelder eingeordnet werden. Informationen werden so simpel und reduziert dargestellt, damit sie für den Leser leicht und verständlich vorzufinden sind.