Absolvent*innen

Stefanie Väth

Die Bachelorarbeit befasst sich mit der Erforschung und Bewertung der Frage, ob das Bedürfnis nach Menschlichkeit durch KI, speziell im Luxussegment, befriedigt werden kann.

Ziel der Abschlussarbeit ist, den Begriff Luxus zu definieren, die Eigenschaften einer Luxusmarke zu untersuchen und wie diese in der digitalen und analogen Welt präsentiert und vermarktet werden. Die Marke 1018 Gin bezieht sich auf die Anfänge der Ginherstellung.

Durch medizinische Experimente ging eine Mischung aus Alkohol und Wacholder hervor, welche einen einzigartigen Geschmack hatte und ein populäres Getränk wurde.

Die Marke 1018 Gin konzentriert sich auf die Geschichte der medizinischen Experimente und der reduzierten Zusammenmischung, von Ethanol und Wacholder, um den originalen Gin zu erwecken. Der Name 1018 ist abgeleitet aus der chemischen Verbindung Terpineol, der als Hauptbestandteil unter anderem im Wacholder enthalten ist und basiert auf dessen chemischen Summenformel C10H18O.

Als Vertriebskanal wurde eine eigenkonzipierte App, in der ein Chatbot als Kundenbetreuer dient, entwickelt.

Carina Knöß

Meine Bachelorarbeit handelt von der Zukunft der handgezeichneten Animation. Deswegen wurde zu der Arbeit ein handgezeichneter Animationsfilm gezeichnet.

Studio Ghibli galt als große Inspiration für diesen Film und meine Bachelorarbeit. Revival ist ein ca. dreiminütiger handgezeichneter Animationsfilm, der am Computer entstanden ist. Er erzählt die Geschichte einer Komapatientin, um genau zu sein ihren Traum.

Man erlebt die Geschichte durch einen kleinen Schmetterling, dieser stellt nicht nur ihren Willen zum Überleben dar, sondern auch ihre verirrte Seele, welche sich auf den Weg macht, ihre leere Hülle zu finden.

Dennis Lat

Ist Sexarbeit eine Branche wie jede andere – vielleicht sogar etwas Gutes – oder doch ein absolut menschenunwürdiges Konstrukt?

Die öffentliche Diskussion wird sich hierüber keineswegs einig. Subjektivität, Begriffsdiffusion und lückenhafte Statistiken erschweren eine objektive Betrachtung der Thematik. So zeichnet sich ein Bild über Prostitution ab, das von differenzierten Graustufen überlagert ist und nur vorsichtig seziert werden kann.

Unbestritten bleibt jedoch der Fakt, dass Sexarbeiter*innen weltweit täglich immer wieder physischer und psychischer Gewalt ausgesetzt sind. Hierzu zählen etwa Menschenhandel, gesellschaftliche Ächtung oder Vergewaltigung. Dies sind Umstände, die keineswegs tragbar sein dürfen.

Genau hier setzt der Kurzfilm „Status Pro“ an, der auf visuell-abstrahierte und metaphorische Weise ebendiese Probleme thematisiert. Im Fokus dabei steht der Mensch hinter der Sexarbeit, der hier häufig objektifiziert und nur noch als käufliche Ware betrachtet wird.

Der Film soll auf diesen Ist-Zustand aufmerksam machen und das gesellschaftliche Bewusstsein dafür schärfen, dass sich grundlegende Mechanismen der Prostitution ändern müssen.

Aysegül Kocak

Immer mehr K-Pop Lieder nehmen ihren Platz in internationalen Charts ein, die aus Südkorea stammende Musikgenre wird immer beliebter und gewinnt eine große Anzahl an Fans. Besonders für K-Pop ist, neben der Musik, Merchandise die als Sekundärprodukt auf den Markt gebracht wird.

In der Bachelorarbeit wird analysiert, inwieweit Merchandise die Bindung zum Fan und Idolsänger*innen stärken kann. Gleichzeitig ist auch interessant zu betrachten, ob diese Vermarktung die gleiche Wirkung bei virtuellen/fiktiven Sänger*innen/Gruppe hat.

Der prakitsche Teil der Bachelorarbeit ist eine Box mit unterschiedlichem Merchandise (Fankit), die erstellt wurde für die fiktive K-Pop Boygroup Mayhem. FROM MAYHEM FOR MAYNIACS ist ein Fankit die das Fansign Event thematisiert, dabei machen die AR-Elemente die Produkte lebendiger. Somit ist FROM MAYHEM FOR MAYNIACS ein Geschenk von Mayhem an ihre Fans Mayniacs.

Für die Promotion wird mit AR-Filter gearbeitet, Fans haben die Möglichkeit mit den Mitgliedern Selfies zu machen. Durch das Instagram-Effekt wird effektiv das Fankit beworben.

Gülsah Uyanik

Die Bachelorarbeit untersucht die Entwicklung des Kurzfilms von ihren Anfängen bis hin zum heutigen Zeitgeist in der Social Media Relevanz. Auch andere kurze Formate, wie Kurzgeschichten und Comics, sind Teil dieser Arbeit.

Beantwortet soll die Frage, ob Kurzfilm für heutige Filmemacher und Kreative noch relevant ist. Den theoretischen Teil ergänzend, wurden eigenständig zwei Micro Filme produziert.

Micro Filme sind Kurzfilme, die unter einer Minute erzählt werden und am Ende durch einen unvorhersehbaren Twist aufgelöst werden.

Hier war der persönliche Fokus die Kunst des Storytelling zu erlernen und geschriebene Ideen visuell umsetzen zu können. Eine weitere Wichtigkeit, um den persönliche Erfahrungswert zu steigern, war es zwei konzeptionell unterschiedliche Micro Filme zu produzieren. Das Ergebnis sind Der Schuss und Die Entschärfung.